Chaos on the Road again

2. Runde der Schach-Verbandsliga: Tauberbischofsheim-Chaos Mannheim

Am Samstag den 16. 10. um 13 Uhr traf sich die Vorhut der 1. Mannschaft des SK Chaos in ihrer Vereinsgaststätte Max & Moritz. Nach einer durchzechten (mehreren?!) Nacht (Nächten?!) traf gegen 16 Uhr (mit 3 Stunden Verspätung!) unser äußerlich und innerlich sehr ledierter Mannschaftsführer glücklich ein. Nach einem ausführlichen Bericht über die letzte Nacht in der mehrere Mittrinker unter den Tisch getrunken wurden (darunter ein gewisser Andreas Br. aus M.!) setzte sich der Troß in Bewegung (on the Road). Mit wüsten Schlachtgesängen wurde die erste Raststätte angesteuert. 5 Raststätten (20 Pils) später fielen wir in Tauberbischofsheim ein. Mit viel Mühe konnten wir den Wirt unseres Gasthofs davon überzeugen, daß wir tatsächlich der erwartete Schachklub sind. Die Sportschau eröffnete die Vorbereitung auf das bevorstehende Spiel. Nach mehreren Ramschrunden mußte unser Mannschaftsführer den Strapazen der vorigen Nacht (siehe Andreas Br. aus M.!) Tribut zollen und sich in sein Quartier begeben. Ein freundlicher Eingeborener nahm uns in seinem Eselskarren mit in eine der zwei örtlichen Discos. Nach einem heftigen Schußwechsel mit der Dorfjugend (Tischfußball!) zogen sich die beteiligten Einheimischen unter schweren Verlusten zurück. Ein Ausflug mit dem Eselskarren zu einer anderen Disco (Gehörmuschelkrebs verdächtig!!) ist für unseren Spielbericht nicht weiter erwähnenswert. Nach vielen D-Pils aus D. (W-Pils aus W.??) standen wir orientierungslos vor der nunmehr geschlossenen Disco. Eine eingeborene Kuhhirtin brachte uns auf ihrem Jauchekarren zurück in unseren Gasthof. Nachdem sich der zwangsweise erwachte Mannschaftsführer mit letzten Kräften wieder verbarrikadieren konnte, mußte unser 2. Vorsitzender unter letztem körperlichen und geistigen Einsatz die Sache am Euter packen, um die Transportgebühr in Naturalien (Eiweißprodukte?!) zu begleichen. Nach stündlichen Testläufen hat der Wecker unseres Materialwarts uns alle (alle anderen auch!) pünktlich geweckt. Die Vorbereitungsphase wurde mit dem triumphalen Einmarsch mehrerer reanimierter Leichen beendet. Die anschließende Heimfahrt verlief wie die Hinfahrt nur in die andere Richtung. Auf Umwegen erfuhren wir, daß wir 5-3 gewonnen hatten.

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